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21. Oktober 2018
"MUSIK fuer den KOENIG" - Cembalo-Konzert am Sonntag, 21.10., 16.00


 
Burgforum e.V. und Galerie in der Burg laden herzlich
zum Konzert in die Kemenate ein:

KONZERT am Sonntag, 21. Oktober, 16.00 Uhr

MUSIK FUER DEN KOENIG

Bernhard Barth ? CEMBALO

Eintritt frei. Um eine Spende wird gebeten.
Eine Reservierung ist erforderlich.
Galerie in der Burg, Fleckenstra?e 41, 37345 Gro?bodungen
Tel. 036077 18934, graefin@galerie-in-der-burg.de

In diesem Konzert werden Werke bekannter und weniger bekannter Komponisten zu h?ren sein, die an den europ?ischen H?fen der absolutistischen Zeit t?tig waren. Die Bl?tezeit der Cembalomusik f?llt in die Epoche des Absolutismus, der eine glanzvolle, aber auch kriegerische und leidvolle Zeit war.
Auch die Kirche war im Absolutismus ein herausragender Machtfaktor
Mit den gro?en europ?ischen Revolutionen endete die Zeit des Barock und damit auch der repr?sentativen Hofmusik. Die nun folgende klassische und romantische Musik fand in den Salons und Konzerts?len des b?rgerlichen Publikums statt. Damit einher ging die Verdr?ngung des Cembalo durch das Pianoforte.

Das Programm im Einzelnen:

F?r den ?sterreichischen Kaiser Ferdinand III. die Toccata No. 1 von Johann Jacob Froberger (1616-1667)

F?r den preu?ischen K?nig Friedrich II. das ?musikalische Opfer? von Johann Sebastian Bach (1685-1750)

F?r den englischen K?nig Karl I. die Pavane ?For these distracted Times? von Thomas Tomkins (1572-1656)

F?r den franz?sischen K?nig Ludwig XIV. drei kleine St?cke (La Majesteuse, La Zaide und Vertigo) von Joseph Nicolas Panerae Royer (1703-1755)

F?r den russischen Gesandten Hermann Carl von Keyserlingk eine Arie in Variationen von Johann Sebastian Bach

F?r Papst Innozenz X. die Toccata settima ? komponiert vom p?pstlichen Kammerdiener Michelangelo Rossi (1601-1656).

Bernhard Barth studierte zun?chst Musikp?dagogik und Orchesterleitung in K?ln, Wien und Berlin. Von 2000 bis 2003 war er im Lehrauftrag an der Musikhochschule ?Hanns Eisler? Berlin sowie als freischaffender Chorleiter besch?ftigt: u. a. leitete er die St. Laurentius Kantorei Berlin K?penick und den Berliner Polizeichor.
Auff?hrungen von eigenen Arrangements, Konzerte als Pianist und Organist, Musiktheaterprojekte, eigene Musicals und Improvisationskonzerte, Engagements als Studienleiter bei den Schlossfestspielen in Worms und an der Berliner Staatsoper und der Neuk?llner Oper sind ein Teil seiner musikalischen Vielseitigkeit.
Berufsbegleitend studierte Bernhard Barth Kirchenmusik. Er erwarb 2007 das B-Diplom und 2011 das A-Diplom f?r Kirchenmusik in Halle/Saale und konzertiert seit dieser Zeit regelm??ig als Organist in Solokonzerten, u.a. in Jerusalem und als Cembalist in verschiedenen Barockmusikformationen. Seit 2017 ist Bernhard Barth in Werder (Havel) als Kirchenmusiker angestellt und wohnt mit seiner Familie in Brandenburg (Havel).
Innerhalb seiner T?tigkeit als Kirchenmusiker und Musikp?dagoge hat er viel mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet (z. B. 2014 bis 2016 am Domgymnasium und der Grundschule zu Brandenburg) und sich dabei auch popul?rmusikalische Stilistiken angeeignet. Seit 2016 leitet er den Brandenburger Jazz- und Popchor.


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