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06. Juni 2010
Ausstellungseröffnung: Wisa von Westphalen (1910 - 1993) - Ein Leben für die Malerei


 
Ausstellung anläßlich des 100.ten Geburtstages der Künstlerin. Die Ausstellung wird durch den Sohn der Malerin, Raban Graf von Westphalen, mit einem Vortrag: "Von der sozialen Kraft des Schönen" eröffnet. Ausgebildet wurde Wisa von Westphalen in den Jahren 1935 bis 1943, zunächst bei dem ungarischen Maler Peter Kálmán (1877-1948) in München, Schüler von F. v. Stuck und deutlich beeinflußt von der älteren Münchener Schule, namentlich von W. Leibl. Die Malerin setzte ihr Studium bei Carl-B. Schrader-Velgen (1876-1945) in Wartenberg/Bayern fort - einem Schüler von Ludwig Ritter v. Herterich. Den letzten Teil ihrer Ausbildung absolvierte Wisa von Westphalen bei Carl Otto Müller (1901-1970), der seine Malschule vor allem in Kipfendorf/Altmühltal unterhielt. Von großem Einfluß auf das künstlerische Schaffen waren die Reisen, die v. Westphalen seit 1929 und vermehrt nach 1955 in viele Länder der Erde unternommen hat. 1944 flüchtete die Malerin von ihrem Gut Pannwitz bei Breslau in die ostwestfälische Heimat und baute dort zusammen mit ihrem Mann Wilhelm Reichsgraf von Westphalen zu Fürstenberg nahe ihres Geburtshauses eine alte Gipsmühle zur Wohn- und Arbeitsstätte aus. Hier hat Wisa von Westphalen bis zu ihrem Tode 1993 gelebt und gemalt. Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft. Werke der Künstlerin sind in der Ausstellung käuflich erwerbbar. Eintritt frei.


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